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01. Februar 2021

Generation Z: Was Spotify-Hörer bewegt

2020 war ein verrücktes Jahr. Das würde wohl jeder ohne Weiteres unterschreiben. Corona hat die Gesellschaft verändert. Rassismus-Debatten bekamen online Gehör. Trends, die die Generation Z initiiert hat, wurden vorangetrieben. Im Culture Next Report teilt Spotify, was seine NutzerInnen bewegt und was sich für die junge Generation verändert hat.

Eine Aussage ist dabei ganz präsent: Junge Menschen möchten die Gesellschaft von Grund auf verändern. Dazu gehört neben dem Umgang mit der Umwelt auch die Art und Weise, wie wir arbeiten. Denn die Generation Z ist sich einig: Der eigene Chef sein, ist cooler, als angestellt bei einem Großkonzern zu sein. Daher wird auch Hochschulbildung immer unwichtig – wohingegen Ausbildungen an Beliebtheit gewinnen.

Alles im Wandel – Erwachsene sind kein Vorbild mehr für Generation Z

Nicht nur die gesamte Welt ist gerade im Wandel. Auch das Verhalten und die Gewohnheiten von Spotify-HörerInnen verändert sich. Vorlieben, die heute noch aktuell sind, können morgen bereits veraltet sein – besonders im Bezug auf das Musikstreamen.
Ebenso verändert sich die Haltung gegenüber älteren Generationen. Sie sind kein Vorbild mehr für das Erwachsensein der Generation Z. Der Grund: Die Welt hat sich schlichtweg verändert und der Lebensstil unterschiedlicher Generationen stimmt nicht mehr überein. Erziehung von früher funktioniert heute nicht mehr. Erwachsene verstehen in Augen der Jugendlichen ihre Welt nicht mehr. Dafür hat die Digitalisierung zu viel verändert. Eltern können ihre Kinder kaum mehr auf ihren Lebensweg vorbereiten, da sie nicht wissen, welche Veränderungen sie noch erwarten und wie diese Zukunft überhaupt aussehen soll.

Die Arbeitswelt verändert sich für Spotify-Hörer

Große Institutionen verlieren bei der jungen Generation das Vertrauen – darunter auch Universitäten. Hochschulbildung bedeutet für Jugendliche und junge Erwachsene heute immer weniger. Schuld daran ist das Bildungssystem: Sie denken, dass sie ohnehin nicht das lernen, was später tatsächlich gebraucht wird. Warum also ein jahrelanges Studium machen? Der Trend scheint vielmehr wieder zurück in Richtung Ausbildung zu gehen. Hier kann die Generation Z praktische Erfahrungen sammeln und vor allem früh Geld verdienen. Unabhängigkeit und Freiheit sind einer der wichtigsten Werte junger Menschen. Das kommt nicht von ungefähr: Sie kennen es nicht anders, ortsunabhängig zu sein und jederzeit Zugang zu allen Informationen zu erhalten.

Fast der Hälfte der deutschen Jugendlichen ist eines ganz klar: Sie möchte ihr eigener Chef sein. Selbstständigkeit und ortsunabhängiges Arbeiten scheint zum Trend zu werden. Hieran dürften nicht zuletzt die Unsicherheiten in Unternehmen Schuld sein – bedingt durch die Pandemie. Außerdem möchte die Generation Z etwas Eigenes, etwas Neues erschaffen und ihre Leidenschaft zum Beruf machen. Was bietet sich da besser an, als das eigene Business?

Wissen ist frei zugänglich - Auch in Form von Podcasts

Der Zugang zu Wissen ist heute kein Privileg mehr. Online kann sich jeder nahezu alle Informationen beschaffen. Das macht sich vor allem die Generation Z zu Nutze. Dabei ist das Wissen innerhalb kürzester Zeit beispielsweise über Videos verfügbar. Doch ein weiteres Medium gewinnt zunehmend an Bedeutung: Podcasts. Rund 1,5 Millionen gibt es inzwischen weltweit und jeden Tag kommen neue hinzu. Die Themen reichen von Gesellschaft und Natur über Nachhaltigkeit bis hin zu persönlicher Entwicklung und vielem mehr.

Neben Podcasts hat eine weitere Plattform enorm an Relevanz in 2020 gewonnen: Zoom. Es ist das virtuelle Wohnzimmer, der Konferenzraum und der Ort für Blind Dates. Online-Plattformen bieten der Generation Z Kreativität, Verbindung und die Chance für Zusammenarbeit mit anderen. So hat sie die Möglichkeit, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen – egal wie diese auch aussehen mag.

Das sollten Unternehmen jetzt tun

Spotify gibt im Next Culture Bericht genaue Tipps an Unternehmen, was es jetzt zu beachten gilt und wie sie handeln sollten. Darunter sind unter anderem folgende Empfehlungen zu finden:

  • Angehende UnternehmerInnen ansprechen: Wir haben gesehen, dass die Selbstständigkeit unter jungen Menschen immer beliebter wird. Also gilt es, genau diese Zielgruppe anzusprechen! Das geht beispielsweise durch Audio-Werbung.
  • Kampagnen kreieren, die sich um KünstlerInnen drehen: Junge KünstlerInnen rücken in den Fokus auf Spotify. Sie sollen eine Plattform erhalten und sind auch – neben etablierten KünstlerInnen – unter der Generation Z sehr beliebt.
  • Kreativ mit Audio werden: Langweilige TV-Spots waren gestern. Jugendliche konsumieren heute online Unterhaltung oder Informationen. Und: Über Podcasts! Durch zielgenaues Targeting lässt sich über Spotify-Werbung die gewünschte Zielgruppe so perfekt erreichen.

Mehr zum Spotify-Targeting

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